Palmenhaus

Palmenhaus

Das 2012 eröffnete Palmenhaus evoziert die Traditionen der Orangerien und Tropenhäuser der aristokratischen Lebensweise. Hier sind die schönsten exotischen Pflanzen von Tahiti bis Florida zu sehen.

Das Palmenhaus hat Graf Tassilo Festetics auf Grund der Pläne des französischen H. Cels 1880 bauen lassen. Seine Bauelemente wurden in der Werkstatt von Gustave Eiffel erzeugt. Ursprünglich pflegte man hier die großen Palmen und Topfpflanzen des Schlosses – diente als „Pflanzensanatorium”.

Im Sammelschaugarten, in dem sich die schönsten Arten der tropischen und mediterranen Pflanzenwelt befinden, bekommen die Besucher Einsicht in die besonderen Pflanzenwelt der fernen Kontinenten. Neben den selten vorkommenden Blumenwundern sind hier auch Nutzpflanzen zu sehen., z.B der Kakao, das Zuckerrohr oder der Kaffee.

Das ca. 200 stückige Hybridematerial im Palmenhaus ist die zweitgrösste Sammlung in Europa. Das tropische Hibiskusmaterial besteht aus 500 Hybriden, ist auch unter den ersten in Europa. Auch das andere Material der Treibhaussammlung vermehrt sich ständig.

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